www.mamboteam.com
B4Con Ventures Unternehmensberatung, Kapitalbeteiligung, business angels und private equity investments  
Home arrow News Industrie und Handel
Monday, 6. September 2010
 
 
Home
B4Con Ventures TV
Geschäftsfelder
Börsengang und IPO
Dienstleistungen
Investoren
Zielgruppen
B4Con Ventures Blog
Börsennews Wikimbu
M&A Meldungen
Analysen
Financial Directory
Links für Gründer
Insolvenz
Other Menu
Search
Contact us
Index alle Seiten
Sitemap
Finanzbegriffe
Handelbare WKN Germany
Linkkatalog für Gründer
Servicemap Sitemap
Video Sitemap
verbindungen
http://www.linkhelpers.net/
Das Artikelportal
 
Solar Screens - Solar Screens

 

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits

 

 

ECB Exchange Rates
ECB Exchange Rates
Currency EUR 
2010-09-06
USD 1.2834
RON 4.2795
CAD 1.3561
News Industrie und Handel
Canon i-Sensys-Produkte mit dem Buyers Lab Award ausgezeichnet Drucken E-Mail
Krefeld -
Canon i-Sensys-Produkte mit dem Buyers Lab Award ausgezeichnet

Das Buyers Laboratory Inc. (BLI), ein führendes, unabhängiges Unternehmen für wettbewerbsorientierte Testverfahren und Bewertungen in den USA, verleiht drei Canon-Lasersystemen die Auszeichnung "Pick of the Year": Der i-Sensys LBP3010 gewann in der Kategorie "Outstanding Personal Workgroup Monochrome Printer" (Herausragender Schwarzweiß-Drucker für kleine Büros) und der i-Sensys MF4380dn in der Kategroie "Outstanding Personal Workgroup Monochrome Multifunction Printer" (Herausragendes Schwarzweiß- Multifunktionssystem für kleine Büros). In der Rubrik "Outstanding Small Workgroup Colour Multifunction Printer" (Herausragender Multifunktionsfarbdrucker für kleine Arbeitsgruppen) setzte sich der i-Sensys MF8450 durch.

i-Sensys LBP3010: Outstanding Personal Workgroup Monochrome Printer

Der Schwarzweiß-Laserdrucker i-Sensys LBP3010 ist eine ideale Einstiegslösung für das eigene Büro - eine überzeugende Kombination aus Platz sparendem, elegantem Design und hoher Druckgeschwindigkeit mit bis zu 14 Seiten pro Minute. Für Effizienz stehen mit Quick-First-Print Canon-Technologien für den prompten Druckstart aus dem Sleep-Modus zur Verfügung. Zum Druck der ersten Seite benötigt der Drucker nur maximal 8,5 Sekunden.

i-Sensys MF4380dn: Outstanding Personal Workgroup Monochrome Multifunction Printer

Das Laser-Multifunktionssystem i-Sensys MF4380dn ist speziell für kleine Unternehmen eine praktische Lösung. Ideal zum automatischen beidseitigen Kopieren, Scannen und Faxen und Drucken: der automatischen Dokumenteneinzug inklusive Duplexfunktion für bis zu 50 Blatt. Die eingebaute Netzwerkkarte ermöglicht die Integration in ein kabelgebundenes Netzwerk. Das prädestiniert den Drucker für den Einsatz in kleinen Arbeitsgruppen: die Druck-, Scan- (nur unter Windows) und Faxfunktionen können so von allen angeschlossenen Teilnehmern genutzt werden.

"Wir waren von der exzellenten Qualität und Produktivität des i-Sensys MF4380dn beeindruckt", sagte David Sweetnam, BLI European Lab and Research Manager. "Besonders erwähnenswert sind Leistung und Produktivität steigernde Merkmale wie Quick-First-Print zum überdurchschnittlich schnellen Druck der ersten Seite sowie die Möglichkeit, häufig genutzte Druckeinstellungen mit nur einem Mausklick über vordefinierte Druckbefehle im Treiber zu wählen."

i-Sensys MF8450: Outstanding Small Workgroup Colour Multifunction Printer

Das netzwerkfähige Farb-Laser-Multifunktionssystem i-Sensys MF8450 setzt neue Akzente beim Farbdruck hinsichtlich Qualität und Geschwindigkeit: Es ist eine Empfehlung für kleine Unternehmen, die mit professionell aussehenden Farbdrucken ihren Firmenauftritt optimieren möchten. Leistungsstark und kompakt bietet das System innovativen Technologien, die auch in Canon-Imaging-Geräten des gehobenen Segments zum Einsatz kommen - für überzeugende Produktivität, Zuverlässigkeit und Effizienz. SEND-Funktionen sorgen für schnelles, müheloses Scannen von Dokumenten zur Weiterleitung via E-Mail, Netzwerk-Dateiserver, FTP-Server, Internetfax oder USB-Stick.

"Neben seiner absoluten Zuverlässigkeit in den Tests beeindruckte uns die Fülle an Komfortfunktionen, mit denen Canon den i-Sensys MF8450 ausgestattet hat, wie etwa das verstellbare 8,89 cm (3,5 Zoll) große TFT-Farbdisplay und das Scroll-Bedienrad zur schnellen Dateneingabe bei Scanaufgaben", erklärte David Sweetnam, BLI European Lab and Research Manager. "Bei der Nutzung durch mehrere Anwender wird beim Netzwerkeinsatz durch die gleichzeitige Durchführung mehrerer Aufgaben ein Flaschenhalseffekt auf ein Minimum reduziert."


Fotos und weitere Produktinformationen:
http://www.canon.de/About_Us/Press_Centre/Press_Releases/Consumer_News/All-in-Ones/BLI_Awards_2009.asp


Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Bettina Steeger
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Public Relations

Canon Deutschland GmbH
Europark Fichtenhain A10
D-47807 Krefeld
http://www.canon.de
 
Garten- und Landschaftsbau Drucken E-Mail
Frankfurt am Main -
Garten- und Landschaftsbau

Tarifverhandlungen im Garten- und Landschaftsbau - 2. Termin am 31.07.2009 in Düsseldorf


Frankfurt am Main Die Tarifverhandlungen für die bundesweit rund 80 000 Beschäftigten im Garten- und Landschaftsbau werden am 31. Juli 2009 in Düsseldorf fortgesetzt. Die erste Verhandlung am 29. Mai war ohne Ergebnis geblieben.

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert für Arbeiter, Angestellte und Auszubildende 6,5 Prozent mehr Geld. Außerdem will die IG BAU die Angleichung der bisher niedrigeren Ostentgelte an das West-Niveau erreichen. Eine Regelung der betrieblichen Bedingungen für Altersrente ist ebenfalls Ziel für die Beschäftigten der grünen Branche.


IG Bauen-Agrar-Umwelt
- Bundesvorstand -
Pressestelle
Olof-Palme-Str. 19
60439 Frankfurt a. Main
Tel.: 069 - 95 73 71 35
Fax: 069 - 95 73 71 38
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
www.igbau.de
 
USB-Steckverbinder nach USB 3.0 Spezifikation für Datenraten bis zu 5GBit/s Drucken E-Mail
Nürnberg -
USB-Steckverbinder nach USB 3.0 Spezifikation für Datenraten bis zu 5GBit/s

Beck Elektronik, Nürnberg, erweitert seine breite Palette an USB-Steckverbindern. Neu im Programm finden Sie ab sofort auch die neue Generation von Assmann WSW, in Anlehnung an die USB 3.0 Spezifikation. Diese neue Generation von USB Steckverbindern ist für Datenraten von bis zu 5GBit/s ausgelegt.

Diese neue Generation benötigt gemäß der USB 3.0 Spezifikation zusätzliche 5 Kontakte. Vorteilhaft ist jedoch, dass diese neuen Steckverbinder vom Typ A mit allen bisherigen Versionen der Spezifikation nach USB 1.0 und 2.0 abwärtskompatibel sind.

Beck bietet nicht nur die USB 3.0 Typ A Buchsen zur Platinenmontage an, sondern auch die dazugehörigen passenden Kabel in verschiedenen Längen. Die in THT/Einlöttechnik ausgeführten Stecker sind in Rollen, als auch in Blisterverpackung verfügbar.

Wichtige Merkmale:
? Vergütung Kontaktbereich: 15µ"
? Kontakttypen: DIP
? Strombelastbarkeit: 1.8A (Pin 1, Pin 4), alle anderen 0.25A
? Verpackung: Rollenverpackung (Standard), Blisterverpackung
? Polzahl: 09polig


Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie bei:

Beck GmbH Co. Elektronik Bauelemente KG
Eltersdorfer Straße 7
D-90425 Nürnberg

Telefon: 0911 / 93 40 8-0
Telefax: 0911 / 93 40 8-28

Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
www.beck-elektronik.de
 
Mehr Biss auf Eis und Schnee, mehr Sicherheit bei Nässe Drucken E-Mail
Bad Homburg -
Mehr Biss auf Eis und Schnee, mehr Sicherheit bei Nässe

Blizzak DM-V1 ? der Bridgestone 4x4-Reifen für extreme Winterbedingungen

Als Ergänzung zum Bridgestone Blizzak LM 25 4x4 führt Bridgestone mit dem Blizzak DM-V1 einen neuen 4x4- Winterreifen auf dem Markt ein, der auch ohne Spikes mit extremen Winterbedingungen zurecht kommt. Beide Winterreifen wurden für straßenorientierte SUV?s konzipiert. Während der LM 25 4x4 exzellentes Handling bei gleichzeitigem Fahrkomfort auch bei hohen Geschwindigkeiten bietet, wurde der DM-V1 entwickelt, um mehr Sicherheit bei allen nordischen Winterbedingungen zu gewährleisten.

Im Vergleich zum bisherigen DM-Z3, bietet dieser neue Reifen Allradfahrern auf der Straße einen doppelten Vorteil: besseren Grip auf Schnee und Eis sowie sicheres Handling bei Nässe. Bei seiner Entwicklung stand eine Verbesserung von Traktion und Bremsverhalten auf Schnee und Eis im Vordergrund. Gleichzeitig sollten aber auch weiterhin die exzellente Bremsleistung und sicheres Handling auf nassen und rutschigen Straßen gewährleistet sein. Bridgestone hat dies durch den Einsatz einer innovativen Multicell-Gummimischung, einer verbesserten Lamellentechnologie sowie eines neuen Reifenprofils erreicht, das mit Hilfe von Simulationstechnologien auf eine optimale Leistung bei Schnee und Nässe abgestimmt wurde.

Verbesserungen für optimalen Grip

Die neue Multicell Z-Mischung basiert auf der neuesten Generation der einzigartigen Multicell-Technologie von Bridgestone ? einer bewährten Alternative zu Spikes. Durch kleine Bläschen und röhrenförmige Kanäle entstehen im Multicell Z-Gemisch Hohlräume, die den dünnen Wasserfilm auf vereisten Oberflächen absorbieren und den optimalen Kontakt zwischen Reifen und Straße gewährleisten. Gleichzeitig verstärken spezielle Mikro-Grip-Partikel den Kanteneffekt und sorgen für bessere Haftung auf Eis.

Mit zunehmendem Verschleiß des Reifens werden immer neue Partikel frei gelegt, sodass die Reifenleistung während der gesamten Lebensdauer des Reifens erhalten bleibt. Dieser Reifen hat jedoch noch weitere Innovationen zu bieten. Neuartige Polymere verbessern die Silika-Verteilung für mehr Leistung bei Nässe und dämpfen den Temperatureinfluss auf die Gummihärte, wodurch ein ausgewogeneres Haftvermögen des Reifens sowohl bei kalten und nassen wie auch bei trockenen Witterungsverhältnissen ermöglicht wird.

Der Blizzak DM-V1 verfügt darüber hinaus über die fortschrittliche "3D Wash Board Z Sipe?-Technologie ? ein Verfahren, das einen besseren Kanteneffekt für mehr Grip auf gefrorenen Oberflächen garantiert und eine höhere Blocksteifigkeit gewährleistet. Dies sorgt für eine gleichförmig ausgeprägte Aufstandsfläche und damit für einen gleichmäßigeren Verschleiß des Reifens. Außerdem verbessert sich das Handling aufgrund der reduzierten Blockbewegung.

Exzellente Performance bei Nässe

Das Laufflächen-Design des DM-V1 wurde mit Hilfe der dynamischen Simulationstechnologie von Bridgestone entwickelt. Im Mittelpunkt stand dabei eine optimale Leistung auf Schnee sowie bei rutschigen Straßenverhältnissen. Der Negativanteil wurde im Vergleich zum Vorgängermodell reduziert, wodurch eine größere Kontaktfläche mit der Straße entsteht. Gleichzeitig wurde die Anordnung der Profilrillen beim DM-V1 optimiert. Vier längs verlaufende Rillen sorgen nun für eine effiziente Wasserverdrängung.

Die zwei Mittelrillen sind durch ein kreuzförmiges "Multi Z"-Profil verbunden, was eine noch bessere Wasserableitung ermöglicht und einen starken Kanteneffekt in allen Ecken bietet ? der Garant für eine höhere Performance bei Schnee und Nässe mit besserem Grip in alle Richtungen.

Interne Tests haben gezeigt, dass der neue Blizzak DM-V1 im Vergleich zum DM-Z3 bei allen winterlichen Straßenverhältnissen bessere Leistungswerte aufweist. Besonders deutlich wird dies sowohl bei Traktion und Bremsen auf Eis als auch beim Handling, Bremsen und Aquaplaning auf nasser Straße.

Der Blizzak DM-V1 ist ab Juli 2009 in 14 Größen (alle mit Geschwindigkeits-Index R bis 170 km/h) auf dem deutschen Markt erhältlich. Der Blizzak LM25 4x4 ist in 43 Dimensionen verfügbar sowie auch als Run Flat-Reifen.


Über die Bridgestone Deutschland GmbH:
Die 1976 in Hamburg gegründete Bridgestone Deutschland GmbH ist eine 100%ige und gleichzeitig die umsatzstärkste Tochtergesellschaft der Bridgestone Corporation in Europa. Seit 1995 befindet sich der dt. Firmensitz in Bad Homburg. Die Bridgestone Corporation beschäftigt weltweit über 100.000 Mitarbeiter, davon rund 750 in Deutschland.


Pressekontakt:
Bridgestone Deutschland GmbH
Nora Schöne
Abteilung Marketing Kommunikation
Tel: (06172) 408-406
Fax: (06172) 408-407
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
 
Mit Mikrokapseln gegen Mangelernährung Drucken E-Mail
Ludwigshafen -
Mit Mikrokapseln gegen Mangelernährung

Wie Lebensmittel mit Vitamin A der BASF angereichert werden


Die Story

Vitamin-A-Mangel ist ein ernstes Problem in über 70 Ländern dieser Welt. Die von dem Mangel betroffenen Menschen können erblinden und durch die Schwächung des Immunsystems leichter an Infektionen wie Masern oder Durchfall erkranken. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden weltweit vor allem 140 bis 250 Millionen Kinder unter fünf Jahren an Vitamin-A-Mangel. Auch für mangelernährte Frauen ist das Risiko, während der Schwangerschaft oder der Geburt zu sterben, deutlich höher als das der Frauen, die genügend Vitamin A zu sich nehmen. "Die BASF kämpft mit ihren Programmen in Schwellen- und Entwick¬lungsländern gegen Mangelernährung", erklärt Dr. Claus Soendergaard, Global Application Manager bei BASF. "Dazu werden Grundnahrungsmittel mit speziell geschütztem Vitamin A angereichert."

"Wichtig ist vor allem eine langfristige Versorgung der Menschen mit Lebens¬mitteln, die Vitamin A enthalten", sagt Professor Dr. Michael Krawinkel von der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Er ist dort Inhaber des Lehrstuhls "Ernährung des Menschen mit Schwerpunkt Ernährung in Entwicklungsländern" und zudem wissenschaftlicher Berater der Safo-Initiative ? ein Projekt von BASF und der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH. "Für eine nachhaltige Wirkung muss Vitamin A regelmäßig in kleinen Dosen aufgenommen werden. Eine einmalige Gabe von Vitamin-A-Kapseln hilft den Menschen nur kurzfristig", erläutert Krawinkel. "Eine Anreicherung von Grundnahrungsmitteln wie Öl, Zucker und Mehl, die von der Bevölkerung regelmäßig und in ausreich¬en¬den Mengen verzehrt werden, ist daher eine mögliche mittel- bis langfristige Maßnahme."

Da der menschliche Körper Vitamin A nicht selbst herstellen kann, muss es über die Nahrung aufgenommen werden ? ein Problem für die Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern. Sie können sich teure Lebensmittel wie fettreiche Fische und Fleisch, die das Vitamin natürlicherweise enthalten, nicht leisten. Stattdessen ernäh¬ren sie sich vor allem von kostengünstigen Grundnahrungs¬mitteln wie Öl, Mais, Reis und Mehl. Diese auch für arme Haushalte erschwing¬lichen Lebensmittel können jedoch mit zusätzlichen Nährstoffen versetzt werden. Bei der als "Food Fortification" bezeichneten Methode werden Grundnahrungs¬mittel mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert, die sie von Natur aus nicht oder nur in geringem Maße enthalten.

Das Vitamin A für die Anreicherung von Öl, Mehl und Zucker wird bei BASF in Ludwigshafen hergestellt: Der Grundstoff Citral wird in einem mehrstufigen Prozess zu dem komplexen Vitamin A umgesetzt. Dieses ist flüssig, fettlöslich und kann nur mit Speiseöl direkt vermischt werden. Damit es den festen Nahrungsmitteln Mehl und Zucker zugegeben werden kann, muss es am BASF-Standort Ballerup in Dänemark speziell verpackt werden. "BASF verfügt hier über großes Know-how bei der Mikroverkapselung", erklärt Soendergaard. "Das Vitamin A wird in kleine Stärke- oder Gelatinekugeln gepackt und so geschützt." Denn die hohen Temperaturen in den Zielländern sowie Licht und Sauerstoff könnten das wertvolle Vitamin sonst zerstören.

Vor Ort erklärt Soendergaard den Nahrungsmittelproduzenten, wie sie die Lebens¬mittel mit dem Vitamin A anreichern können. "Die Produzenten sind immer erstaunt, dass sie für diesen Prozess nur wenig verändern müssen", sagt Soendergaard. "Mit ihnen zusammen erarbeiten wir außerdem die technischen Voraussetzungen, klären, was an der Produktionsanlage konkret ergänzt und wie sie zukünftig verwendet werden muss."

BASF hat außerdem ein handliches Test-Kit entwickelt, das es den Produzenten ermöglicht, bereits während der Beimischung des Vitamins die Konzentration zu überprüfen. So können sie mithilfe des Mini-Labors in der Größe einer Laptop-Tasche eine Unter- oder Überdosierung ausschließen. "Wir bieten also unseren Kunden und Partnern nicht nur das Vitamin A, sondern sie erhalten von uns eine Gesamtlösung", sagt Soendergaard.

Die Perspektive


Das Food Fortification Team der BASF betreut Programme in mehr als 30 Ländern weltweit. Dazu gehört auch die im März 2008 gestartete "Strategische Allianz zur Nährstoffanreicherung von Öl und anderen Grundnahrungsmitteln" ? Strategic Alliance for the Fortification of Oil and Other Staple Foods (Safo) ?, eine Public Private Partnership (PPP) von BASF und GTZ. Das PPP-Programm wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert und von der GTZ durchgeführt.

"Mithilfe von Safo sollen Menschen mit niedrigem Einkommen in derzeit sechs ausgewählten Schwellen- und Entwicklungsländern kostengünstige mit Vitamin A angereicherte Grundnahrungsmittel erhalten", sagt Evi-Kornelia Gruber, Safo-Projektkoordinatorin der GTZ. Dafür stelle die GTZ ihr Personal und ihr Wissen in den jeweiligen Ländern zur Verfügung ? bislang in Bolivien, Brasilien, Tansania, Indonesien, Kambodscha und Usbekistan. " Safo hilft den Menschen vor Ort, die landestypischen Grundnahrungsmittel anzureichern. Den höheren Preis der angereicherten Lebensmittel können so auch die Menschen in armen Haushalten bezahlen. Die Anreicherung von Speiseöl mit Vitamin A erhöht den Preis beispielsweise um gerade einmal 0,1 bis 0,2 Prozent", erläutert Gruber.

"Ernährungsbedürfnisse zu befriedigen und Märkte zu erschließen, ist kein Wider¬spruch", erklärt Dr. Andreas Blüthner, Projektleiter und globaler Koordinator des Food Fortification Teams der BASF. Heutzutage leben rund vier Milliarden Menschen von weniger als zwei US-Dollar pro Tag. Zusammengerechnet verfügt dieser Fuß der Bevölkerungspyramide ("Bottom of the Pyramid") dennoch über einen großen Teil der Wirtschaftskraft. "Wir ? und unsere Kunden ? können auf diese Weise Teil der Lösung eines wichtigen globalen Ernährungsproblems werden", ergänzt Blüthner.

Das Vitamin A

Als Vitamin A werden Retinol und einige verwandte Verbindungen bezeichnet, die biologisch gleich wirken. Benötigt wird es neben dem Sehen für fast alle Funktionen des menschlichen Körpers: das Nervensystem, die Bildung neuer Blutkörperchen, den Eiweiß-Stoffwechsel, Haut, Schleimhäute, Hormone, das Knochengerüst und das Immunsystem.

Innovativ formulieren

Am BASF-Standort Ballerup in Dänemark werden Vitamin-A-Öltropfen in kleine Kügelchen verpackt und so vor schädigenden Einflüssen wie hohen Temperaturen und freien Radikalen geschützt. Das Verfahren wird als Beadlet-Formulierung oder Mikroverkapselung bezeichnet. Die Vitamin-A-Tröpfchen werden in eine Matrix eingebettet und mit einem Stärke- oder Gelatinepuder umhüllt. Die Matrix besteht aus Zucker und Antioxidantien wie Vitamin E, das Radikale abfängt und so das Vitamin A vor Zersetzung schützt.

Richtig dosieren

Der Mensch benötigt nur wenig Vitamin A, sodass auch für die Anreicherung von Lebensmitteln bereits sehr kleine Mengen genügen. In einem Kilogramm angereichertem Mehl beispielsweise befinden sich nur drei bis fünf Milligramm Vitamin A. In den Industrienationen sind Vitamin-A-reiche Lebensmittel wie Hochseefische und Fleisch praktisch jedem zugänglich. Um eine Überdosierung auszuschließen, ist die zusätzliche Anreicherung von Lebensmitteln deshalb streng reglementiert. In den Schwellen- und Entwicklungsländern werden die Dosierungen des Vitamins in den Lebensmitteln eng mit den jeweiligen Gesundheitsministerien abgestimmt. Es kommen nur Nahrungsmittel infrage, die entweder aufgrund ihrer Kaloriendichte oder des Volumens nicht für übermäßigen Verzehr geeignet sind. So müsste man für eine Überdosierung über Wochen hinweg rund 750 Milliliter Speiseöl oder zwei Kilogramm Mehl pro Tag essen.


Corporate Media Relations
Phone: +49 621 60-20916,
Fax: +49-621 60-92693,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 9 von 2944
 
Top! Top!